Ein Mensch und eine Maschine.
Siebenundvierzig Abende. Ein ganzes Spiel.
Das ist keine Geschichte über künstliche Intelligenz. Es ist eine Geschichte darüber, was zwei zusammen schaffen: jemand, der weiß, was er will, eine Maschine, die es baut, und Abend für Abend etwas, das vorher nicht da war.
Herausgekommen ist ein Spiel: Du fährst, änderst mit einem Finger die Richtung und machst die Weltreise einer Urgroßmutter, die nie losgefahren ist und dir ihre Postkarten hinterlässt. Neunundvierzig Autos, zehn Welten, zweihundertvierzig Missionen, vierzigtausend Kilometer. Es ist kostenlos und für Android erschienen. Fürs iPhone kommt es später.
Das Buch erzählt, wie es gelaufen ist, Abend für Abend: wer was entschieden hat, wo die Maschine unschlagbar ist und wo sie — immer an derselben Stelle — nicht hinkommt. Gebaut hat es jemand, der Code schreiben kann und beschlossen hat, keine einzige Zeile davon zu schreiben.
